Was hat das Corona-Virus mit ADHS zu tun? NICHTS… eigentlich.

Aber die Angst vor Infektionen, Krankheiten und Tod hat unter Umständen sehr viel mit ADHS zu tun. ADHS-Betroffene sind oft von Angststörungen und Panikattacken betroffen und erleben im Moment gerade eine unsichere Zeit. Dazu kommt das Schamgefühl, sich als Hypochonder zu outen. Zu der Angst vor Krankheit kommt auch noch die Angst vor dem Ausgelacht werden. Wird der Leidensdruck gross, verschliessen sie sich, gehen nicht mehr vor die Tür, geben Krankheiten vor. Sie rennen zum Arzt und wollen sich absichern, doch gerade dort trifft man nicht auf viel Verständnis, während dieser Zeit die Praxis zu blockieren. Dann folgt ein schlechtes Gewissen und die Einsicht, dass eigentlich alles gut ist. Und doch leidet man.

Es gibt Auswege aus solchen Situationen herauszukommen, es gibt Menschen, die genau dieses Problem verstehen können. Es gibt Therapien, Medikamente und es gibt Coaching. Coaching kann eine gute Ergänzung zu einer Therapie darstellen, im Coaching lernen Sie, sich selber zu helfen, für sich einzustehen. Sie können über ihr Problem reden, ohne dafür verurteilt zu werden. Kennen Sie solche Gedanken, wie oben beschrieben? Wissen Sie gerade keinen Ausweg mehr? Dann zögern Sie nicht uns anzurufen oder schreiben Sie eine E-Mail.

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